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title: Was bedeutet IP68? IP67, IP68, IPX7 und IP69K im Vergleich｜Die zwei Ziffern der Schutzart nach IEC 60529 lesen
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pubDate: '2026-10-27'
date_modified: '2026-10-27'
description: 'Bei IP68 steht 6 für staubdicht und 8 für dauerndes Untertauchen, strenger als IP67 – wie tief, legt der Hersteller fest: mal 1,5 m, mal 6 m.'
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author: joe
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  author: https://me.joelin.cc/#joe
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ai_credit: 'KI-gestützte Übersetzung und Bearbeitung: Caddy (AI)'
faq:
  - q: Wie tief und wie lange darf ein Gerät mit IP68 unter Wasser?
    a: 'IEC 60529 legt für IP68 keine feste Tiefe fest. Die Norm verlangt nur, dass die Bedingungen für Stufe 8 strenger sind als für Stufe 7 (1 m Wassertiefe, 30 Minuten); Tiefe und Dauer bestimmt der Hersteller. Maßgeblich ist deshalb die offizielle Angabe für dein Gerät: Apple nennt zum Beispiel für die iPhone-12- bis -17-Serie 6 m für 30 Minuten und für das iPhone 11 2 m für 30 Minuten, Samsungs taiwanische Support-Seite nennt 1,5 m Süßwasser, unbewegt, für 30 Minuten.'
  - q: Was ist der Unterschied zwischen IP67 und IP68?
    a: 'Bei beiden ist die erste Ziffer 6, also staubdicht; der Unterschied liegt in der zweiten Ziffer. 7 ist ein fester Test mit zeitweiligem Untertauchen in 1 m Wassertiefe für 30 Minuten, 8 ist dauerndes Untertauchen unter strengeren Bedingungen als bei 7, die der Hersteller selbst festlegt. IP68 garantiert nur „strenger als IP67“, aber keine bestimmte Tiefe: Von zwei Smartphones mit IP68 kann eines 1,5 m und das andere 6 m angeben.'
  - q: Was bedeutet das X in IPX7?
    a: 'X heißt, dass diese Stelle nicht geprüft wurde oder der Hersteller sie nicht angibt. IPX7 bedeutet: erste Ziffer (Staub) nicht angegeben, zweite Ziffer (Wasser) Stufe 7. Das heißt nicht, dass das Gerät gar keinen Staubschutz hat, nur dass kein Prüfergebnis vorliegt – beim Kauf darfst du es also nicht als staubgeschützt einstufen.'
  - q: Ist IP69K wasserdichter als IP68?
    a: 'Nein. Das K in IP69K stammt aus den Fahrzeugnormen DIN 40050-9 und ISO 20653. Geprüft wird ein Abspritzen mit 80 °C heißem Wasser bei 8.000 bis 10.000 kPa aus 10 bis 15 cm Abstand – gedacht für Geräte, die mit dem Hochdruckreiniger gesäubert werden. Das ist eine andere Art von Prüfung als das Untertauchen bei IP68: Ein Gerät mit IP69 hat IP68 nicht unbedingt bestanden, und Produkte, die beides bestehen, geben beides an.'
  - q: Kann ich ein IP68-Smartphone zum Schwimmen, in die Therme oder unter die Dusche mitnehmen?
    a: Die Hersteller raten davon ab. Die Tauchprüfung hinter der IP-Schutzart wird mit ruhigem Süßwasser gemacht. Samsungs offizielle Support-Seite sagt ausdrücklich, das Smartphone nicht mit Salzwasser, Poolwasser oder Seifenwasser in Kontakt zu bringen und nicht in Saunen oder Dampfbädern zu verwenden; auch Apple sagt, man solle mit dem iPhone nicht schwimmen oder baden, Wasser mit hohem Druck oder hoher Geschwindigkeit und Dampfbäder meiden, und Schäden durch Flüssigkeiten sind nicht von der Garantie abgedeckt.
  - q: Mein iPhone ist ins Wasser gefallen. Wann darf ich es wieder laden?
    a: 'Apples offizielle Anleitung: alle Kabel abziehen, das iPhone mit dem Anschluss nach unten leicht abklopfen und an einem trockenen Ort mit etwas Luftzug trocknen lassen; mindestens 5 Stunden warten, bevor du es mit einem Lightning- oder USB-C-Kabel lädst oder Zubehör anschließt. Keine externe Wärmequelle wie einen Föhn verwenden und keine Wattestäbchen oder Papiertücher in den Anschluss stecken. Ab iPhone XS und XR erscheint beim Einstecken eines Kabels eine Warnung, wenn sich Flüssigkeit im Anschluss befindet.'
  - q: Ist ein wassergeschütztes Smartphone nach Jahren noch wasserdicht?
    a: Nicht unbedingt. Apple und Samsung schreiben in ihren offiziellen Hinweisen beide, dass Wasser- und Staubschutz kein dauerhafter Zustand ist und durch normalen Gebrauch und Abnutzung nachlassen kann; bei Geräten, die heruntergefallen sind, geöffnet wurden oder einen neuen Akku bekommen haben, lässt sich noch weniger sagen. Apple erklärt außerdem, dass die Wasserbeständigkeit von Apple Watch und AirPods nicht erneut geprüft oder neu abgedichtet werden kann.
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about:
  - name: IP-Code (IP-Schutzart)
    sameAs:
      - https://www.wikidata.org/wiki/Q284700
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# Was bedeutet IP68? IP67, IP68, IPX7 und IP69K im Vergleich｜Die zwei Ziffern der Schutzart nach IEC 60529 lesen

IP68 bedeutet: staubdicht (6) und geschützt gegen dauerndes Untertauchen (8). Wie tief, legt die Norm aber nicht fest. Sie verlangt nur strengere Bedingungen als bei IP67 mit „1 m Wassertiefe, 30 Minuten“, die konkreten Bedingungen bestimmt der Hersteller. Deshalb geben manche Smartphones mit IP68 1,5 m an und andere 6 m.

IP steht für Ingress Protection (Schutz gegen Eindringen) und stammt aus der Norm IEC 60529 „Schutzarten durch Gehäuse (IP-Code)“ der Internationalen Elektrotechnischen Kommission (IEC). Die beiden folgenden Ziffern stehen jeweils für eine Sache: Die erste für Fremdkörper und Staub, die zweite für Wasser. Steht an einer Stelle ein X, wurde dieser Punkt nicht geprüft oder nicht angegeben.

Wer eine Angabe zum Wasserschutz sieht, zerlegt sie also zuerst in die zwei Ziffern, schlägt dann die Tiefe und Dauer nach, die der Hersteller selbst nennt, und denkt zuletzt daran, dass die Norm mit Süßwasser prüft: Meerwasser, Pool, heißes Wasser und Dampf sind nicht abgedeckt.

## Aus welcher Norm die IP-Schutzart stammt: IEC 60529

Die offizielle [IP-Ratings-Seite der IEC](https://www.iec.ch/ip-ratings) formuliert es direkt: Elektronische Geräte verschlechtern sich oder fallen aus, wenn Wasser oder Staub eindringt, und die IP-Schutzart bewertet, wie gut das Gehäuse beides abhält. Die IEC weist auch darauf hin, dass Werbebegriffe wie „wasserdicht“ oder „wasserfest“ schwer zu deuten sind, während der IP-Code ein durch Prüfungen definierter Begriff ist.

Laut dem [Eintrag der Norm im IEC Webstore](https://webstore.iec.ch/en/publication/2452) ist die aktuelle Fassung die konsolidierte Ausgabe IEC 60529:1989+AMD1:1999+AMD2:2013 (Ausgabe 2.2), erschienen am 29. August 2013; sie gilt für Gehäuse elektrischer Betriebsmittel mit einer Bemessungsspannung von höchstens 72,5 kV. Erarbeitet wurde die Norm vom Technischen Komitee 70 der IEC, die erste Ausgabe erschien 1976. Der Normtext selbst ist kostenpflichtig; die Prüfbedingungen in diesem Artikel sind deshalb aus der IEC-Übersichtsseite, öffentlichen Erläuterungen der Prüforganisation TÜV und öffentlich zugänglichen Zusammenfassungen der Norm zusammengestellt. Im Detail gilt der Originaltext der Norm.

Die IEC-Seite legt den Bereich beider Ziffern klar fest: Die erste reicht von 0 (kein Schutz) bis 6 (Staub kann nicht eindringen), die zweite von 0 (kein Schutz) bis 9 (heißes Hochdruckwasser aus verschiedenen Winkeln). Je höher die Zahl, desto strenger die bestandene Prüfung – doch ab 7 ist die zweite Ziffer eine andere Art von Test. Warum man die Zahlen deshalb nicht einfach der Größe nach vergleichen kann, erklären wir weiter unten.

## Die zwei Ziffern lesen: Mit einer Grafik prüfen, ob dein Gerät nass werden darf

![IP68 erklärt: zwei Ziffern, zwei Aufgaben. Die 1. Ziffer 6 steht für Fremdkörper und Staub, 6 heißt staubdicht (0–6, höher = strenger); die 2. Ziffer 8 steht für Wasser, 8 heißt dauerndes Untertauchen über Stufe 7 hinaus, und wie tief, legt der Hersteller fest; X heißt nicht geprüft oder nicht angegeben.](https://image.joelin.cc/cdn-cgi/imagedelivery/0xu8EsaSar9n3zUKY5d7xw/joelin/2026-10/ip-rating-two-digits-de/hero)

*Von joelin.cc zusammengestellt nach der IEC-60529-Übersichtsseite.*

```mermaid
flowchart TD
    A[Zwei Ziffern lesen] --> B{2. Ziffer ist X?}
    B -->|ja| C["Ungeprüft: kein Wasser"]
    B -->|nein| D{7 oder 8?}
    D -->|nein| E["Tropf- & Strahlwasser"]
    D -->|ja| F[Kurz in Süßwasser ok]
    F --> G[Tiefe beim Hersteller]
    G --> H["Meer-/Heißwasser: nein"]
```

So liest man die Grafik: Zuerst auf die zweite Ziffer schauen. Steht dort ein X, macht der Hersteller keine Angabe zum Wasserschutz – das Gerät also als nicht wassergeschützt behandeln. 1 bis 6 sind Prüfungen gegen Tropfwasser, Regen und Strahlwasser, Untertauchen gehört nicht dazu. Erst 7 oder 8 sind Tauchprüfungen, und bei 8 muss man für Tiefe und Dauer in der offiziellen Herstellerangabe nachsehen. Auch bei 7 oder 8 wird mit ruhigem Süßwasser geprüft; Meerwasser, Poolwasser, heißes Wasser und Dampf liegen außerhalb der Prüfung. Ein Gerät mit einer 9 an zweiter Stelle wurde gegen Reinigung mit heißem Hochdruckwasser geprüft, und auch das heißt nicht, dass es untergetaucht werden darf.

## Erste Ziffer 0–6: Schutz gegen feste Fremdkörper und Staub

| Ziffer | Was<br>abgehalten<br>wird | Beispiel |
| --- | --- | --- |
| 0 | Kein Schutz | — |
| 1 | Fremdkörper ab 50 mm | Handrücken |
| 2 | Fremdkörper ab 12,5 mm | Finger |
| 3 | Fremdkörper ab 2,5 mm | Werkzeug, dicke Drähte |
| 4 | Fremdkörper ab 1 mm | Dünne Drähte, kleine Schrauben |
| 5 | Staubgeschützt | Etwas Staub kann eindringen, stört den Betrieb aber nicht |
| 6 | Staubdicht | Staub kann nicht eindringen |

Die ersten vier Stufen der ersten Ziffer messen, „wie große Gegenstände nicht hineinkommen“. Das sagt zugleich, ob Hand oder Finger gefährliche Teile im Inneren berühren können – deshalb sind die Beispiele für die Stufen 1 bis 4 Handrücken, Finger, Werkzeug und Drähte. Erst bei 5 und 6 geht es um Staub: 5 lässt etwas Staub hinein, solange der sichere Betrieb nicht beeinträchtigt wird; bei 6 kommt nichts hinein. Geprüft wird in einer Staubkammer mit Unterdruck im Gehäuse, bis zu 8 Stunden lang. Bei den Angaben IP6X, IP67 und IP68 auf Smartphones und Uhren ist die erste Ziffer immer 6.

## Zweite Ziffer 0–9: die Bedingungen der Wasserprüfung

![Drei Arten Wassertest: Höher heißt nicht einfach dichter. 1 bis 6 sind Tropfen, Regen und Strahlwasser, 7 und 8 heißt ganz in ruhiges Süßwasser getaucht, 9 ist 80 °C heißes Hochdruckwasser; 7 und 8 garantieren nicht 5 oder 6, wer beides bestanden hat, schreibt IPX5/IPX7.](https://image.joelin.cc/cdn-cgi/imagedelivery/0xu8EsaSar9n3zUKY5d7xw/joelin/2026-10/ip-rating-second-digit-three-tests-de/hero)

*Von joelin.cc zusammengestellt nach der IEC-60529-Übersichtsseite und der Prüfbeschreibung des TÜV.*

| Ziffer | Schutz<br>gegen | Prüfung<br>(kurz) |
| --- | --- | --- |
| 0 | Kein Schutz | — |
| 1 | Senkrecht fallendes Tropfwasser | Entspricht 1 mm Regen pro Minute, 10 Minuten |
| 2 | Tropfwasser bei 15° Neigung | 3 mm Regen pro Minute, insgesamt 10 Minuten |
| 3 | Sprühwasser | Besprühen bis 60° zur Senkrechten |
| 4 | Spritzwasser | Spritzwasser aus allen Richtungen |
| 5 | Strahlwasser | Düse 6,3 mm, 12,5 Liter pro Minute |
| 6 | Starkes Strahlwasser | Düse 12,5 mm, 100 Liter pro Minute |
| 7 | Zeitweiliges Untertauchen | 1 m Wassertiefe, 30 Minuten |
| 8 | Dauerndes Untertauchen | Strenger als 7, Bedingungen legt der Hersteller fest |
| 9 | Heißes Wasser unter Hochdruck | 80 °C heißes Wasser, Hochdruckstrahl aus kurzem Abstand |

Die Tabelle zeigt: Hinter der zweiten Ziffer stecken eigentlich drei Arten von Prüfung. 1 bis 6 sind immer stärkeres Tropf-, Sprüh- und Strahlwasser, wie Regen oder der Strahl aus dem Gartenschlauch; bei 7 und 8 wird das ganze Gerät untergetaucht; 9 ist Reinigung mit heißem Hochdruckwasser. Die Strahlwasserprüfungen der Stufen 5 und 6 laufen beide aus 3 m Abstand über mindestens 3 Minuten, und die Wassermenge bei Stufe 6 ist 8-mal so groß wie bei Stufe 5. Der 1 m bei Stufe 7 bezieht sich darauf, dass der tiefste Punkt des Gehäuses 1 m unter der Wasseroberfläche liegt (bei höheren Geräten liegt der höchste Punkt 15 cm unter der Oberfläche, maßgeblich ist der tiefere Wert). Stufe 9 kam erst mit der zweiten Änderung 2013 in die IEC 60529: Die [Zusammenfassung zu NF EN 60529/A2](https://www.boutique.afnor.org/en-gb/standard/nf-en-60529-a2/degrees-of-protection-provided-by-enclosures-ip-code/fa181031/1434) der französischen Normungsorganisation AFNOR hält fest, dass diese Änderung IPX9 (Wasserstrahl mit hohem Druck und hoher Temperatur) hinzufügt, ohne die bestehenden Stufen zu ändern.

Die [IP-Prüfseite des TÜV](https://origin.tuv.com/india/en/lp/ip-testing.html) beschreibt Stufe 8 so: Sie „muss strenger sein als IPX7“, und nennt als Beispiel mehr als 1,5 m oder 1 Stunde; Stufe 9 ist 80 °C heißes Wasser mit etwa 15 Litern pro Minute, je 30 Sekunden aus vier Richtungen.

Wie eine echte Prüfung aussieht, zeigt das Laborfoto unten von einer Leuchte bei der Prüfung für IP66: Ein halbkreisförmiges Metallrohr mit einer Reihe kleiner Löcher schwenkt hin und her und besprüht dabei die Leuchte. Dieses Pendelrohr ist das übliche Prüfgerät für die Stufen 3 und 4. Laut der [IPX3/IPX4-Prüfbeschreibung](https://www.dlsemc.com/ipx3-and-ipx4-spraying-water-and-splashing-water/) des Prüflabors DLS schwenkt das Rohr bei Stufe 3 je 60 Grad nach links und rechts, wie schräg fallender Regen; bei Stufe 4 sind es je 180 Grad, also Spritzwasser aus allen Richtungen.

![Im Labor steht eine runde Leuchte auf einem Gestell, darüber spannt sich ein halbkreisförmiges, an beiden Seiten gelagertes Metallrohr, das aus einer Reihe kleiner Löcher Wasser auf die Leuchte sprüht; das Wasser spritzt in alle Richtungen.](https://image.joelin.cc/cdn-cgi/imagedelivery/0xu8EsaSar9n3zUKY5d7xw/joelin/2026-10/ip-rating-oscillating-tube-spray-test/hero)

Pendelrohr-Sprühprüfung einer Leuchte bei der Zertifizierung für IP66. Bildquelle: Borges Gracián, [CC BY-SA 4.0](https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/), über [Wikimedia Commons](https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Una_de_las_pruebas_para_obtener_la_categor%C3%ADa_de_hermeticidad_IP66.jpg).

## Wie tief geht IP68? Die Norm sagt nur „strenger als IP67“

Das ist der häufigste Irrtum. Für IP67 gibt es feste Prüfbedingungen (1 m, 30 Minuten), für IP68 nicht. Die Norm verlangt nur, dass es strenger ist als Stufe 7; Tiefe und Dauer vereinbaren Hersteller und Anwender. IP68 ist also selbst keine Tiefe, sondern bedeutet: „Eine vom Hersteller angegebene Tiefe wurde bestanden.“

Wie groß die Unterschiede sind, zeigen die offiziellen Angaben der Smartphone-Hersteller. Zuerst das iPhone, das viele täglich in der Hand haben: Apples Seite [Spritz-, Wasser- und Staubschutz beim iPhone](https://support.apple.com/de-de/108039) listet die Angaben jeder Generation nach IEC 60529:

| Modell | IP-Code | Offizielle<br>Tiefe<br>(30 min) |
| --- | --- | --- |
| iPhone 12–17 (inkl. 16e, 17e, Air) | IP68 | 6 m |
| iPhone 11 Pro, 11 Pro Max | IP68 | 4 m |
| iPhone 11, XS, XS Max | IP68 | 2 m |
| iPhone 7, 8, X, XR, SE (2. und 3. Generation) | IP67 | 1 m |

Gleicher Hersteller, gleiches IP68: Das iPhone 11 hat 2 m, ab iPhone 12 sind es 6 m, also das 3-Fache. Die älteren Modelle iPhone 7 bis XR sind mit IP67 angegeben, und ihre Tiefe entspricht genau dem 1 m der Stufe 7 in der Norm. Modelle bis einschließlich iPhone 6s führt diese Seite nicht auf.

Ein anderer Hersteller: Samsungs taiwanische Support-Seite zur [Wasserbeständigkeit von Galaxy-Smartphones](https://www.samsung.com/tw/support/mobile-devices/galaxy-phone-water-resistance/) schreibt, dass für IPX8 das Gerät 30 Minuten lang in 1,5 m tiefes Süßwasser gelegt und dabei ruhig gehalten wird, um die Anforderungen der IEC 60529 zu erfüllen.

![Wie tief geht IP68? Offizielle Tiefe, jeweils 30 Minuten: iPhone 12–17 6 m, iPhone 11 Pro 4 m, iPhone 11 und XS 2 m, Samsung Galaxy (offizielle Seite) 1,5 m, die IP67-Modelle iPhone 7, 8, X, XR und SE 1 m; gleiches IP68, Tiefe vom Hersteller.](https://image.joelin.cc/cdn-cgi/imagedelivery/0xu8EsaSar9n3zUKY5d7xw/joelin/2026-10/ip-rating-iphone-depth-de/hero)

*Von joelin.cc zusammengestellt nach den offiziellen Support-Seiten von Apple und Samsung (abgerufen im Oktober 2026).*

Beide Male „8“, und doch nennt der eine 6 m, der andere 1,5 m. Das ist kein Fehler eines der beiden Hersteller; die Norm lässt die Bedingungen einfach vom Hersteller festlegen. Wie tief das eigene Gerät darf, steht nur in der offiziellen Angabe oder der Anleitung für dieses Modell – aus den vier Zeichen „IP68“ lässt es sich nicht ableiten.

## X heißt nicht geprüft: IPX7, IPX4 und IP48 richtig lesen

Das X im IP-Code ist keine „Null“, sondern heißt „diese Stelle wurde nicht geprüft oder wird nicht angegeben“. IPX7 bedeutet: Wasserschutz der Stufe 7, aber kein Prüfergebnis zum Staubschutz; IPX4 gibt nur Schutz gegen Spritzwasser aus allen Richtungen an. Kopfhörer, Uhren und ältere Smartphones nutzen diese Schreibweise oft.

Umgekehrt gibt es Fälle, in denen nur ein Teil des Fremdkörperschutzes angegeben ist. Samsungs [offizielle Support-Seite](https://www.samsung.com/de/support/mobile-devices/was-bedeutet-die-ip68-zertifizierung-meines-samsung-produkts/) führt Falt-Smartphones wie Galaxy Z Fold6 und Flip6 mit IP48: Die erste Ziffer 4 heißt, dass Fremdkörper ab 1 mm abgehalten werden, ist aber keine Staubschutzstufe (Staubschutz beginnt bei 5); die zweite Ziffer 8 steht für dauerndes Untertauchen. Das zeigt, dass beide Ziffern getrennt geprüft und getrennt angegeben werden: Guter Wasserschutz heißt nicht, dass auch der Staubschutz gut ist.

Noch ein Detail: Die Stufen 7 und 8 der zweiten Ziffer garantieren nicht, dass die Strahlwasserprüfungen der Stufen 5 und 6 bestanden sind, denn ruhiges Wasser und ein Wasserstrahl belasten das Gehäuse auf unterschiedliche Weise. Produkte, die beides bestehen, werden mit Schrägstrich angegeben, etwa IPX5/IPX7 oder IP65/IP67.

## IP69K ist nicht „wasserdichter“: Es stammt aus einer Fahrzeugnorm und prüft Reinigung mit heißem Hochdruckwasser

Viele halten IP69K für eine Stufe über IP68 beim Wasserschutz, tatsächlich prüft es etwas anderes. Das angehängte K ist kein Kürzel aus IEC 60529, sondern stammt aus der deutschen Fahrzeugnorm DIN 40050-9, die später von der internationalen Norm ISO 20653 abgelöst wurde. Laut der [ISO-Website](https://committee.iso.org/standard/76116.html) ist die aktuelle Fassung ISO 20653:2023 (3. Ausgabe, erschienen im August 2023, ersetzt die Ausgabe von 2013) mit dem Titel „Straßenfahrzeuge – Schutzarten (IP-Code) – Schutz gegen Fremdkörper, Wasser und Berühren der elektrischen Ausrüstung“.

Laut der [Erläuterung zur IP69K-Prüfung nach DIN 40050-9](https://rolec.com/fileadmin/Media/59/6d/Info_IP69K_en.pdf) des Gehäuseherstellers ROLEC wird bei der 9K-Prüfung mit einer Flachstrahldüse aus 10 bis 15 cm Abstand gesprüht: 80 °C (±5 °C) heißes Wasser, 8.000 bis 10.000 kPa Druck, 14 bis 16 Liter pro Minute, je 30 Sekunden aus vier Winkeln (0°, 30°, 60° und 90°), während sich der Prüfling auf einem Drehteller dreht. Nachgestellt wird damit, wie Lkw oder Anlagen in Lebensmittelbetrieben mit dem Hochdruckreiniger abgespritzt werden.

Das 2013 in IEC 60529 aufgenommene IPX9 ist ebenfalls ein Strahl mit 80 °C heißem Hochdruckwasser, mit ähnlichen Bedingungen wie 9K, doch beide stammen aus verschiedenen Normen. Ob IP69 oder IP69K: Geprüft wird jeweils, „ob Wasser eindringt, wenn man mit heißem Hochdruckwasser abspritzt“ – eine andere Prüfung als bei IP68, wo es darum geht, „ob Wasser eindringt, wenn das Gerät unter Wasser liegt“. Ein Gerät mit IP69 hat IP68 also nicht unbedingt bestanden. Manche Produkte bestehen beides und geben dann IP68/IP69 nebeneinander an.

## Wassergeschützt heißt nicht geschützt gegen Meerwasser, heißes Wasser oder Poolwasser – und es altert

Die Tauchprüfung hinter der IP-Schutzart wird mit Süßwasser gemacht, und zwar mit ruhigem. Einige Alltagssituationen liegen deshalb außerhalb der Prüfung:

- Meerwasser enthält Salz, Poolwasser Chlor. Samsungs offizielle Support-Seite sagt ausdrücklich, das Smartphone nicht mit Salzwasser, Poolwasser, Seifenwasser, Parfüm, Sonnencreme oder alkoholhaltigen Flüssigkeiten in Kontakt zu bringen.
- Heißes Wasser und Dampf sind ebenfalls nicht abgedeckt. Samsung warnt davor, das Smartphone bei ungewöhnlichen Temperaturen oder an Orten mit hoher Luftfeuchtigkeit wie Saunen und Dampfbädern zu verwenden; auch Apple nennt, das iPhone nicht in der Sauna oder im Dampfbad zu benutzen.
- Wasser mit Druck oder Geschwindigkeit gehört auch nicht zur Tauchprüfung. Apple nennt als Beispiele Duschen, Wasserski und Jetski, die man meiden sollte, und sagt, man solle mit dem iPhone nicht schwimmen oder baden.

Der zweite Punkt ist die Alterung. Apples Hinweise sagen ausdrücklich, dass Spritz-, Wasser- und Staubschutz „kein dauerhafter Zustand“ sind und durch normale Abnutzung nachlassen können, und dass Schäden durch Flüssigkeiten nicht von der Garantie abgedeckt sind; auch Samsungs offizielle Support-Seite schreibt, dass der Wasserschutz von Galaxy-Smartphones nicht unbegrenzt ist und im Laufe der Zeit oder durch natürlichen Gebrauch nachlassen kann. Bei Geräten, die heruntergefallen sind, geöffnet wurden oder einen neuen Akku oder ein neues Display bekommen haben, ist die ursprüngliche Abdichtung noch weniger gesichert.

## Was oft gefragt wird: Smartphone, Uhr, Kopfhörer, Außensteckdose

### Mein Smartphone hat IP68 – kann ich damit unter Wasser fotografieren?

Die Norm garantiert nur, dass innerhalb der vom Hersteller angegebenen Tiefe und Dauer in ruhigem Süßwasser kein Wasser eindringt. Wer unter Wasser aufs Display drückt oder das Gerät bewegt, verändert den Wasserdruck, und am Strand oder im Pool kommt anderes Wasser hinzu. Apples Hinweise sind noch deutlicher: „das iPhone absichtlich in Wasser tauchen“ steht dort unter den Dingen, die man vermeiden sollte, und auch Samsung nennt Unterwasserfotografie nicht als empfohlene Nutzung. Am sichersten ist die Lesart „wenn es aus Versehen hineinfällt, rausfischen, und es funktioniert noch“ – nicht „man kann es mit ins Wasser nehmen“.

### Was tun, wenn das iPhone ins Wasser fällt oder ein Getränk darüber läuft?

Nach Apples offizieller Anleitung: Kommt eine andere Flüssigkeit als klares Wasser an das iPhone (etwa ein Getränk), die betroffene Stelle zuerst mit Leitungswasser abspülen und dann mit einem weichen, fusselfreien Tuch trocknen. Danach alle Kabel abziehen, das iPhone mit dem Anschluss nach unten leicht abklopfen und an einem trockenen Ort mit etwas Luftzug liegen lassen; ein Ventilator kann kühle Luft auf den Anschluss blasen. Keine externe Wärmequelle wie einen Föhn verwenden und keine Wattestäbchen oder Papiertücher in den Anschluss stecken.

Die wichtigste Zahl sind 5 Stunden: Mindestens 5 Stunden warten, bevor du es mit einem Lightning- oder USB-C-Kabel lädst oder Zubehör anschließt; wer kabellos laden will, sollte das iPhone vorher abwischen und sicherstellen, dass es trocken ist. Ab iPhone XS und XR erscheint beim Einstecken eines Kabels eine Warnung, wenn sich Flüssigkeit im Anschluss befindet – dann das iPhone erst wie oben beschrieben trocknen lassen. Auch das SIM-Fach erst öffnen, wenn das Gerät trocken ist.

### Auf meiner Uhr steht „wasserdicht bis 50 m“ – ist das dasselbe wie IP68?

Nein. Die meisten Uhren nutzen eine eigene Norm für Uhren statt des IP-Codes. Ein Beispiel ist Apples Seite zur [Wasserbeständigkeit der Apple Watch](https://support.apple.com/de-de/109522): Die erste Apple Watch und die Series 1 sind nach IEC 60529 mit IPX7 angegeben; ab Series 2 gilt die Uhrennorm ISO 22810:2010 mit Wasserbeständigkeit bis 50 m, die Ultra-Modelle bis 100 m; beim Staubschutz sind ab Series 7 IP6X angegeben. Auch Apple betont, dass es um „wasserbeständig“ und nicht um „wasserdicht“ geht: nicht im Dampfbad benutzen, nicht mit Seifenwasser in Kontakt bringen, und die Wasserbeständigkeit kann mit der Zeit nachlassen und nicht erneut geprüft oder neu abgedichtet werden. Die „50 m“ auf der Uhr bedeuten auch nicht, dass man damit 50 m tief tauchen kann; wofür sie taugt, steht in den Herstellerhinweisen.

### Kopfhörer mit IPX4, IP54 oder IP57: Was ist der Unterschied?

Ein Beispiel ist Apples Seite zur [Schweiß- und Wasserbeständigkeit der AirPods](https://support.apple.com/de-de/105046): Die AirPods Pro der ersten Generation haben IPX4, also nur Spritzwasserschutz und keinen angegebenen Staubschutz; die AirPods Pro 2 (Ladecase mit USB-C) haben IP54, also zusätzlich Staubschutz der Stufe 5; die AirPods Pro 3 haben IP57 und halten 1 m Wassertiefe bis zu 30 Minuten stand. Apple erklärt zugleich, dass sie schweiß- und wasserbeständig, aber nicht wasserdicht sind, nicht zum Schwimmen oder Duschen gedacht sind und ihre Beständigkeit mit der Zeit nachlassen kann. Anders gesagt: Mit IPX4-Kopfhörern sind Schweiß beim Sport und leichter Regen kein Problem, als Gerät, das ins Wasser darf, darf man sie aber nicht behandeln.

### Worauf achten bei Außensteckdosen und Außenleuchten?

Auch die Gehäuse elektrischer Geräte im Außenbereich tragen den IP-Code, und er wird genauso gelesen wie beim Smartphone. Die Norm selbst schreibt nicht vor, dass „außen mindestens Stufe X“ nötig ist. Praktischer ist es, zu überlegen, welches Wasser an den Montageort kommt, und das mit den Prüfbedingungen der zweiten Ziffer abzugleichen:

| Montageort | Art<br>des<br>Wassers | Zweite<br>Ziffer |
| --- | --- | --- |
| Unter dem Vordach, ab und zu Regen | Spritzwasser | 4 (von allen Seiten) |
| Im Freien, direkt von Schlagregen getroffen | Regen, Spritzwasser | 4 oder höher |
| Wird mit dem Schlauch abgespritzt (Garten, Waschplatz) | Strahlwasser | 5 oder 6 |
| Am Boden, wo sich Wasser stauen kann | Untertauchen | 7 oder höher |

Diese Tabelle ordnet Montageorte den Prüfbedingungen der IEC 60529 zu; sie ist keine gesetzlich vorgeschriebene Mindeststufe. Die Stufen 7 und 8 prüfen zeitlich begrenztes Untertauchen – bei Stellen, die lange unter Wasser stehen, ist zu prüfen, ob der Hersteller das Gerät ausdrücklich für diesen Einsatz angibt. Außerdem wird die IP-Schutzart in dem Zustand geprüft, den der Hersteller vorgibt, etwa mit geschlossener Schutzklappe sowie in bestimmter Einbaulage und Position; die Nutzungsbedingungen in der Anleitung sind einzuhalten. Bei der Installation von Steckdosen und Leuchten geht es außerdem um elektrische Sicherheit: Das gehört in die Hände einer Elektrofachkraft, die nach den örtlichen Vorschriften arbeitet – die IP-Zahl allein reicht als Entscheidung nicht.

Stichwörter: IP68, iPhone wasserdicht, IP67, IPX7, IPX4, IP69K, Schutzart, IP-Schutzart, Staubschutz, IEC 60529, DIN EN 60529, ISO 20653, IP-Code, Smartphone wasserdicht, wasserdichte Uhr, Kopfhörer wasserdicht

## Häufig gestellte Fragen

### Wie tief und wie lange darf ein Gerät mit IP68 unter Wasser?

IEC 60529 legt für IP68 keine feste Tiefe fest. Die Norm verlangt nur, dass die Bedingungen für Stufe 8 strenger sind als für Stufe 7 (1 m Wassertiefe, 30 Minuten); Tiefe und Dauer bestimmt der Hersteller. Maßgeblich ist deshalb die offizielle Angabe für dein Gerät: Apple nennt zum Beispiel für die iPhone-12- bis -17-Serie 6 m für 30 Minuten und für das iPhone 11 2 m für 30 Minuten, Samsungs taiwanische Support-Seite nennt 1,5 m Süßwasser, unbewegt, für 30 Minuten.

### Was ist der Unterschied zwischen IP67 und IP68?

Bei beiden ist die erste Ziffer 6, also staubdicht; der Unterschied liegt in der zweiten Ziffer. 7 ist ein fester Test mit zeitweiligem Untertauchen in 1 m Wassertiefe für 30 Minuten, 8 ist dauerndes Untertauchen unter strengeren Bedingungen als bei 7, die der Hersteller selbst festlegt. IP68 garantiert nur „strenger als IP67“, aber keine bestimmte Tiefe: Von zwei Smartphones mit IP68 kann eines 1,5 m und das andere 6 m angeben.

### Was bedeutet das X in IPX7?

X heißt, dass diese Stelle nicht geprüft wurde oder der Hersteller sie nicht angibt. IPX7 bedeutet: erste Ziffer (Staub) nicht angegeben, zweite Ziffer (Wasser) Stufe 7. Das heißt nicht, dass das Gerät gar keinen Staubschutz hat, nur dass kein Prüfergebnis vorliegt – beim Kauf darfst du es also nicht als staubgeschützt einstufen.

### Ist IP69K wasserdichter als IP68?

Nein. Das K in IP69K stammt aus den Fahrzeugnormen DIN 40050-9 und ISO 20653. Geprüft wird ein Abspritzen mit 80 °C heißem Wasser bei 8.000 bis 10.000 kPa aus 10 bis 15 cm Abstand – gedacht für Geräte, die mit dem Hochdruckreiniger gesäubert werden. Das ist eine andere Art von Prüfung als das Untertauchen bei IP68: Ein Gerät mit IP69 hat IP68 nicht unbedingt bestanden, und Produkte, die beides bestehen, geben beides an.

### Kann ich ein IP68-Smartphone zum Schwimmen, in die Therme oder unter die Dusche mitnehmen?

Die Hersteller raten davon ab. Die Tauchprüfung hinter der IP-Schutzart wird mit ruhigem Süßwasser gemacht. Samsungs offizielle Support-Seite sagt ausdrücklich, das Smartphone nicht mit Salzwasser, Poolwasser oder Seifenwasser in Kontakt zu bringen und nicht in Saunen oder Dampfbädern zu verwenden; auch Apple sagt, man solle mit dem iPhone nicht schwimmen oder baden, Wasser mit hohem Druck oder hoher Geschwindigkeit und Dampfbäder meiden, und Schäden durch Flüssigkeiten sind nicht von der Garantie abgedeckt.

### Mein iPhone ist ins Wasser gefallen. Wann darf ich es wieder laden?

Apples offizielle Anleitung: alle Kabel abziehen, das iPhone mit dem Anschluss nach unten leicht abklopfen und an einem trockenen Ort mit etwas Luftzug trocknen lassen; mindestens 5 Stunden warten, bevor du es mit einem Lightning- oder USB-C-Kabel lädst oder Zubehör anschließt. Keine externe Wärmequelle wie einen Föhn verwenden und keine Wattestäbchen oder Papiertücher in den Anschluss stecken. Ab iPhone XS und XR erscheint beim Einstecken eines Kabels eine Warnung, wenn sich Flüssigkeit im Anschluss befindet.

### Ist ein wassergeschütztes Smartphone nach Jahren noch wasserdicht?

Nicht unbedingt. Apple und Samsung schreiben in ihren offiziellen Hinweisen beide, dass Wasser- und Staubschutz kein dauerhafter Zustand ist und durch normalen Gebrauch und Abnutzung nachlassen kann; bei Geräten, die heruntergefallen sind, geöffnet wurden oder einen neuen Akku bekommen haben, lässt sich noch weniger sagen. Apple erklärt außerdem, dass die Wasserbeständigkeit von Apple Watch und AirPods nicht erneut geprüft oder neu abgedichtet werden kann.

Quellen: Chinesisches Original erstmals veröffentlicht am 2026-10-27; Normen und Herstellerangaben nach Stand der Prüfung im Oktober 2026.

KI-gestützte Übersetzung und Bearbeitung: Caddy (AI)

[Originalartikel](/p/9997)
